Auf Zukunftskurs - Fachkräftesicherung durch (gute) Ausbildung

Einladung Fachtag Bild  Auf dem Fachtag des JOBSTARTER plus-Projektes „Plan
  B(eruf) – Berufliche Perspektiven nach Studienabbruch“
  im September 2019 beschäftigten sich mehr als 60
  Teilnehmende mit der Frage, wie duale  Ausbildung zur
  Fachkräftesicherung allgemein und in der Region beiträgt.
  Sowohl in den Vorträgen als auch in der Podiumsdiskussion
  herrschte Einigkeit darüber, dass für die duale Ausbildung
  von allen Seiten mehr getan werden muss. Die geringere
  gesellschaftliche Anerkennung beruflicher gegenüber
  akademischer Bildung ist ein Problem, welches man angehen
  müsse und wo die Mitarbeit vieler Akteure gefragt ist.  

  Dr. Roman Jaich (ver.di) zeigte anhand einer Studie zur
  Folgen der Akademisierung der Arbeitswelt auf die beruflich-
  betrieblich Bildung, dass duale Berufsausbildung bei der
  Fachkräftesicherung immer noch einen großen Stellenwert
  besitzt. Dieser sinkt jedoch v.a. zugunsten dualer Studien-
  gänge – hauptsächlich bedingt durch die Nachfrage der
                                           Jugendlichen. Damit verbunden verringern sich die
Aufstiegsmöglichkeiten für dual Ausgebildete. Er plädierte dafür, wieder mehr Wertschätzung für duale Ausbildung in der Gesellschaft zu schaffen. Dazu gehört unter anderem eine attraktivere Ausbildung und ausgeweitete Aufstiegsqualifikationen. Außerdem muss die Gleichwertigkeit verschiedener Ausbildungswege sichtbarer gemacht werden, indem der DQR konsequent umgesetzt wird.

Im Anschluss an diesen Vortrag skizzierte Dr. Per Kropp (Regionales Forschungsnetz des IAB) die Ausbildungssituation im Wirtschaftsraum Leipzig-Halle. Diese ist vor allem positiv für Ausbildungsplatzsuchende, mit Ausnahme der Stadt Leipzig, wo die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen überdurchschnittlich ist. Engpassberufe wie bspw. im Bereich Sanitär, Heizung und Klima sowie Energietechnik ließen sich zwar deutlich ausmachen, Prognosen seien jedoch schwierig. Der Ausbildungsmarkt ist ebenso wie der Arbeitsmarkt geprägt von Konjunkturentwicklungen, Digitalisierung und technologischem Wandel, deren Auswirkungen sich kaum abschätzen ließen.

Dr. Verena Eberhard (BIBB) zeigte danach anhand verschiedener Studienergebnisse, warum es in einigen Berufen zu besonderen Engpässen kommt. Ihre Fragestellung lautete, warum bestimmte Berufe von jungen Menschen (nicht) gewählt werden. Besonders betonte sie das Bedürfnis nach sozialer Anerkennung, dass nicht vernachlässigt werden dürfe. Berufe, die keine Anerkennung im sozialen Umfeld der Jugendlichen bringen, werden nicht gewählt, selbst wenn eine Neigung dazu besteht. Wichtig ist also, das Image dualer Berufsausbildung allgemein und einzelner Berufe im speziellen zu verbessern. Aber auch die Rahmenbedingungen der Ausbildung seien für die Jugendlichen wichtig, vor allem gute Übernahmechancen und ein gutes Betriebsklima.

Aus den langjährigen Projekterfahrungen von Plan B(eruf) heraus zeigte Anja Kobelt mit der Blickrichtung auf Unternehmen, was man in Bezug auf Ausbildung und der Suche nach Auszubildenden falsch bzw. richtig machen kann. Sie plädierte unter anderem dafür, den Blick auf verschiedene Zielgruppen wie z. B. Studienabbrecher*innen zu erweitern und mögliche Nachteile wie den abgelegenen Standort des Unternehmens bspw. durch Fahrgemeinschaften oder Anpassung der Arbeitszeiten an Fahrzeiten des ÖPNV auszugleichen.

In der anschließenden Podiumsdiskussion wurde an anschaulichen Beispielen demonstriert, wie es Unternehmen trotz Widrigkeiten gelingen kann, immer wieder Auszubildende zu gewinnen und zu halten und inwiefern die duale Studienausbildung nach einem Studienabbruch für alle Seiten eine gute Option sein kann.

Programm:

  • Begrüßung und Einführung
    Jana Wünsch (Plan B(eruf), KOWA Leipzig)
  • Akademisierung der Arbeitswelt und Auswirkungen auf die beruflich-betriebliche Bildung
    Dr. Roman Jaich (ver.di Bildungspolitik/ Hochschulpolitik)
  • Die Ausbildungssituation im Wirtschaftsraum Leipzig-Halle
    Dr. Per Kropp (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Regionaleinheit Sachsen-Anhalt-Thüringen)
  • Die Attraktivität von Berufsausbildungen … aus Sicht der Jugendlichen
    Dr. Verena Eberhard (Bundesinstitut für Berufsbildung)
  • Die Attraktivität von Berufsausbildung … aus Sicht der Unternehmen
    Anja Kobelt (Plan B(eruf), KOWA Leipzig)
  • Moderierte Diskussionsrunde zur Attraktivität von Berufsausbildungen, insbes. für Studienabbrecher*innen
    Es diskutierten: Dr. Verena Eberhard (BIBB), Anja Kobelt (Plan B(eruf), KOWA), Jessica Brandt (Datengut GmbH), Philomena Brunn (Auszubildende zur Hotelfachfrau), Moderation: Manuela Zauritz (GEBIFO, JOBSTARTER-Regionalbüro Ost)
P9190826 v2  P9190833 v2 

P9190834 v2  P9190865 v2


Vor Anker gehen – Nach dem Studienabbruch ins Unternehmen

Der dritte Fachtag innerhalb des Leipziger Projekts „Plan B“ im September 2017 beschäftigte sich mit der Frage, wie einfach oder auch schwer es für Studienabbrecher*innen ist, einen Ausbildungsplatz in einem Unternehmen zu erhalten. Dabei ging es sowohl um die Situation bundesweit als auch speziell um die Region Leipzig. Ergebnisse von Studien, praktische Erfahrungen aus Projektarbeit und persönliche Erfahrungsberichte trugen bei den 47 Teilnehmenden zu einem Gesamtbild bei.

Im Vortrag von Dr. Margit Ebbinghaus (BiBB) wurde zunächst thematisiert, warum Betriebe Studienabbrechende überhaupt an Bord holen wollen und welche Herausforderungen es dabei zu meistern gilt. Zur Beantwortung zog sie neben einer Betriebsbefragung des BiBB auch Studierendenbefragungen und den BiBB-Expertenmonitor heran. Es zeigte sich sehr deutlich, dass mittlerweile viele Betriebe aufgrund zurückgehender Bewerberzahlen oder aus Mangel an passenden Bewerber*innen sich für Studienabbrechende öffnen, dass sich jedoch für generell wenig nachgefragte Ausbildungsberufe auch in dieser Zielgruppe keine Auszubildenden gewinnen lassen. Von Sonderregelungen halten sie generell wenig. Das Fazit von Dr. Margit Ebbinghaus: Wichtiger als „Sonderangebote“ erscheint Unterstützung bei der Kontaktaufnahme zwischen beiden Seiten. Das unterstreichen auch die Projekte aus Jena und Leipzig, die anschließend aus ihrer täglichen Praxis mit Studienabbrechenden und Unternehmen berichten.

Die abschließende Fragerunde, in der drei Studienabbrecher*innen zu Wort kommen, die mittlerweile eine duale Berufsausbildung aufgenommen haben, hinterlässt bei allen Anwesenden einen durchweg positiven Eindruck. Sie zeigt, dass es sich trotz Hürden lohnt, Studienabbrecher*innen eine zweite Chance zu geben und sie auf dem Weg dahin zu unterstützen. Auch die befragten Unternehmensvertreter*innen schließen sich dieser Meinung an. Die Begeisterung, die die ehemaligen Studienabbrecher*innen und heutigen Auszubildenden ausstrahlen, illustriert die Worte von Dr. Margit Ebbinghaus, die dafür plädiert, den Studienabbruch nicht als Scheitern zu sehen, sondern lediglich als „Korrektur des Bildungswegs“.

Abschließend wird von den Teilnehmer*innen des Fachtags diskutiert, dass es generell notwendig sei, das Ansehen der dualen Berufsausbildung zu verbessern, ohne Studium bzw. akademische Abschlüsse und Ausbildung gegeneinander auszuspielen. Die Durchlässigkeit des Bildungssystems in beide Richtungen zu erhöhen, ohne von Auf- oder Abstieg zu sprechen, trägt dazu bei.

Das Programm im Einzelnen:

  • Begrüßung und Einführung
    Jana Wünsch, KOWA Leipzig/Projekt „Plan B“
  • Studienabbrecher*innen – Nehmen Betriebe sie an Bord?
    Vorstellung einer Betriebsstudie, Dr. Margit Ebbinghaus (BiBB Bonn)
  • Einschätzung der Ergebnisse aus regionaler Perspektive
    Korreferat, Andrea Sicker (Arbeitgeberservice, Agentur für Arbeit Leipzig)
  • Erfahrungen aus zwei Studienabbrecher-Projekten
    Projekt „PereS“, Dietmar Naue (Jenaer Bildungszentrum gGmbH)
    Projekt „Plan B“, Susan Wille (KOWA Leipzig)
  • Studienabbrecher*innen und Personaler*innen berichten aus der Praxis
    Moderierte Fragerunde
Für weitere Fragen stehen Ihnen Frau Jana Wünsch, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 0341/97-30037 als Ansprechpartnerinnen gerne zur Verfügung.

Eindrücke:

1 Frau Dr. Margit Ebbinghaus Referentin klein  2 Herr Dietmar Nauer Referent klein


3 Moderierte Fragerunde klein

[Photos: KOWA Leipzig]


"Willkommen an Bord?! Fachtag zur Attraktivität der beruflichen Bildung für Studienabbrecher"

Auf dem zweiten Fachtag innerhalbe des Leipziger Studienabbrecher-Projekts "Pan B - Durchstarten in die berufliche Zukunft" im September 2016 wurde die Frage in den Mittelpunkt gestellt, was eine duale Berufsausbildung eigentlich attraktiv für Studienabbrecher und Studienabbrecherinnen macht. 50 Teilnehmende hörten während der dreistündigen Veranstaltung dazu drei Vorträge und eine Podiumsdiksussion, die das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchteten.

Zunächst stellte Dr. Philipp Seegers Ergebnisse der Studienreihe "Fachkraft 2020" vor, in der Studierende zur Attraktivität beruflicher Bildung wissensschaftlich befragt wurden. Dabei zeigte sich u. a. eine deutliche Rangfolge bei der Attraktivität ganzer Berufsfelder: Am besten schnitten Organisation/ Verwaltung/ Büro, gefolgt von Medizin und Informationstechnologie ab, während Körperpflege, Bau und Reinigung azf den letzten Plätzen rangierten. Ergänzt wurden diese Ergebnisse von aktuellen Zahlen des Ausbildungsmarktes der Region Leipzig, wobei Gabriele Seifert und Frank Tanzmann von der IHK auch einen Blick auf den künftigen Fachkräftebedarf warfen. Dabei wurde deutlich, dass die beruflichen Wünsche der Studienabbrecher*innen eher nicht in den Berufsfeldern liegen, in denen bereits jetzt großer Bedarf besteht. Unternehmen aus diesen Bereichen brauchen daher ein innovatives Ausbildungsmanagement. Der Vortrag von Dr. Gudrun Stahn zeigte daher Wege auf, wie ausbildende Betriebe ihre Attraktivität erhöhen können.

Auf besonderes Interesse stieß das sog. "Vignetten-Verfahren" der wissenschaftlichen Studie. Es ermöglichte sehr genau anzugeben, welche Faktoren eune deutliche Steigerung der Attraktivität von Berufsausbildung mit sich bringen und welche nicht. Erwartungsgemäß wurde die Ausbildung attraktiver, je besser sie vergütet wurde, eine Verkürzung machte sich ebenfalls positiv bemerkbar. Weniger vorhersehbar war, dass auch bei steigender Übernahmewahrscheinlichkeit die Attraktivität wuchs. Angenehme Bedingungen im Ausbildungsbetrieb, wie z. B. eine mittlere Mitarbeiterzahl zwischen 50 und 250, flache Hierarchien und flexible Arbeitszeiten, wirkten sich leicht positiv aus, während die Gestaltung der Berufsschulbedingungen keinen Einfluss hatte. Besonders anschaulich für das Publikum wurde es, weil die Wissenschaftler die Effekte in Euro pro Monat angeben konnten. So müsste das Reinigungsgewerbe z. B. rund 740 Euro mehr Lohn zahlen, um mit anderen Branchen an Attraktivität gleich zu ziehen.

In der anschließenden Diskussion wurde mit Vetretern von Kammern, Gewerkschaften und Unternehmen noch einmal die Frage aufgefriffen, für welche Berufsgruppen - wie z. B. die Notarfachangestellten - es besonders sinnvoll ist, Studienabbrecher*innen anzusprechen. Bei den Handwerksberufen ist es zwar aufgrund der Engpässe naheliegend, hier ist jedoch ein längerer Weg zurückzulegen, um ehemlaige Studierende dafür zu begeistern. Ein sicherer Arbeitsplatz in der Region ist dabei ein wichtiges Argument.

Das Programm im Einzelnen:

  • Begrüßung und Einführung
    Jana Wünsch, KOWA Leipzig/ Projekt "Plan B"
  • "Die Attraktivität beruflicher Bildung für Studienabbrecher"
    Vortrag, Dr. Philipp Seegers, Universität Maastricht
  • "Die Situation auf dem Arbeitsmarkt und der zukünftige Fachkräftebedarf in der Region"
    Vortrag, Gabriele Seifert und Frank Tanzmann, IHK zu Leipzig
  • "Ausbildungsmarketing im Hinblick auf die Zielgruppe Studienabbrecher"
    Vortrag, Dr. Gudrun Stahn, MA&T Organisationsentwicklung/ Projekt "ISABEL"
  • Erfahrungen aus dem Projekt "Plan B"
    Vortrag, Susan Wille, KOWA Leipzig/ Projekt "Plan B"
  • Podiumsdiskussion: "Wie sieht eine attraktive Berufsausbildung (nicht nur) für Studienabbrecher in der Region aus?"
    Mit: Sascha Hahn (IG Metall Berlin Brandenburg Sachsen), Sandra Lehmann (NOWEDA Apothekergenossenschaft), Tino Hantschmann (Handwerkskammer zu Leipzig), Manuel Kahlisch (Notarkammer Sachsen), Erik Wolf (DGB Leipzig-Nordsachsen, Moderation)

Für weitere Fragen zu der Veranstaltung oder zum Projekt "Plan B" steht Ihnen Jana Wünsch (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 0341 - 97 30037) und Susan Wille (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 0341 - 97 30037) gerne zur Verfügung.

Eindrücke:

                                                                              
01 Susan Wille Fachtag Leipzig klein        02 Podium Fachtag Leipzig klein

[Photos: KOWA Leipzig]


Neue Horizonte eröffnen – Fachtag diskutiert Perspektiven nach Studienabbruch in der Region Leipzig

Um auf das Thema duale Berufsausbildung nach Studienabbruch aufmerksam zu machen, lud die Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt Leipzig im Rahmen ihres Projektes „Plan B“ am 17.09.2015 zu Vorträgen, Podiumsdiskussion und Erfahrungsaustausch ein. 57 Interessierte aus verschiedenen Institutionen wie z. B. den Leipziger Hochschulen, der Agentur für Arbeit, den Kammern und Gewerkschaften kamen zum vierstündigen Fachtag im Leipziger Volkshaus.

Mit wem haben wir es eigentlich zu tun, wenn wir über Studienabbrechende reden? Wie ist das Image von Studienabbrechenden auf Seiten der Unternehmen und welche Erfahrungen gibt es in Betrieb, Berufsschule und in der Beratung? In Vorträgen und einer Podiumsdiskussion wurden diese Fragen aus verschiedenen Perspektiven beantwortet. Julia Ebert vom DZHW benannte Zahlen und Fakten und brachte etwas Licht in die „Black Box“ Studienabbrecher und deren Motive. Einige spannende Fragen, z. B. welche Unterschiede es bei den Geschlechtern gibt und wie lang der Prozess des Studienabbruchs dauert, wird sie allerdings erst 2016 beantworten können, wenn die Ergebnisse der aktuellen Studie vorliegen. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen der Handwerkskammer, der Stadt Leipzig, einer Berufsschule und einem Auszubildenden, der ein Studium abgebrochen hat, wurden Studienabbrechende als gern gesehene Bewerber benannt – nicht nur bei Unternehmen, sondern auch in Berufsschulen. Bereits ein oder zwei in einer Klasse können weniger motivierte und leistungsstarke Schüler mitziehen. Es wurde ein sehr positives Bild von Studienabbrechenden gezeichnet, dass jedoch nicht immer zu dem eher negativen Selbstbild der Studienabbrechenden passt. Letzteres entsprach vor allem den Erfahrungen der Projekte Looping (Berlin) und Plan B (Leipzig), die u. a. Studienabbrechende beraten.

Deutlich wurde, dass diejenigen, die am Studium zweifeln oder bereits abbrechen mussten, häufig an Information, Beratung und Unterstützung interessiert sind, jedoch nicht immer gleich die richtige Anlaufstelle finden. Wege, sie in Kontakt mit Unternehmen und schließlich in eine duale Ausbildung zu bringen, sind zwar zum Teil vorhanden, jedoch nicht immer hinreichend bekannt. Hier besteht viel Potenzial für das Projekt „Plan B“ in der Region Leipzig vorhandene Angebote bekannt zu machen und verschiedene Formen der Ansprache von Studienabbrechenden und Unternehmen auszuprobieren. Im Rahmen eines weiteren Fachtags 2016 soll der Fokus darauf liegen, wie die beiden Gruppen einfacher in Kontakt kommen können und Übergänge vom Studienabbruch in eine duale Berufsausbildung kürzer gestaltet werden können.

Eindrücke:

DSC00507  DSC00488DSC00500

[Photos: KOWA Leipzig]




Logoleiste FR plus A4 CMYK
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok