Fotoausstellung „Trans* in der Arbeitswelt“ nach Leipzig geholt

Fotoausstellung Trans

Wir zeigen in Kooperation mit dem Gleichstellungsbüro der Universität, dem Referat für Gleichstellung von Frau und Mann der Stadt und dem Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung Leipzig ab dem 19. Oktober 2018 die Fotoausstellung „Trans* in der Arbeitswelt“. Sie wird an vier verschiedenen Orten in Leipzig zu sehen sein. Die Ausstellung beinhaltet zwölf Einzelporträts transgeschlechtlicher Menschen in ihrem jeweiligen Arbeitsumfeld. Ziel der Ausstellung ist  für das Thema Trans* zu sensibilisieren und dazu einzuladen, über die Lebensgeschichten, Diskriminierungs- und Erfolgserfahrungen transgeschlechtlicher Menschen und ihrer Situation im Arbeitsleben nachzudenken.

Orte und Zeiten:

19.10.2018 – 02.11.2018              
Augusteum | Universität Leipzig (Augustusplatz 10, Erdgeschoss)

02.11.2018 – 12.11.2018               
Hörsaalgebäude | Universität Leipzig (Universitätsstraße 3, Foyer vor der Mensa)

12.11.2018 – 15.01.2019               
Gleichstellung der Universität Leipzig (Nikolaistraße 6-10, Strohsackpassage, 3. Etage,)

16.01.2019 – 27.03.2019               
Volkshochschule Leipzig, (Löhrstraße 3, Hochparterre)

Der Eintritt ist an allen Orten frei.

Zum Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/1168750173291293/

Informationen zur Ausstellung: https://www.berlin.de/sen/lads/sensibilisierung/kampagnen/trans-in-arbeit/


Veranstaltung „Gute Arbeit in der Wissenschaft - Wertschätzung als Quelle von Inspiration, Kooperation und Gesundheit“

In Kooperation mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement der Universität Leipzig widmen wir uns am 3. Dezember 2018, dem Dies Academicus, der Frage, welchen Einfluss Wertschätzung im Arbeitsleben und speziell im Arbeitsfeld Hochschule und Wissenschaft hat. Im Arbeitsleben kann sich Wertschätzung durch Anerkennung, einen respektvollen Umgang auf Augenhöhe oder eine situationsbezogene Gabe von Lob und Kritik äußern. Wertschätzung ist aber auch ein Teil der Organisationskultur und kann von jedem Angehörigen der Universität ausgehen – egal ob Führungskraft oder Mitarbeiter. Zudem drückt sich Wertschätzung auch auf struktureller Ebene aus, z. B. in den Lohnverhältnissen. In der Veranstaltung wollen wir uns darüber austauschen, wo Quellen der Wertschätzung im Wissenschaftskontext liegen, wie jede(r) Einzelne Wertschätzung gegenüber Kolleginnen und Kollegen sowie Vorgesetzten zeigen oder auch von diesen einfordern kann und wo weitere Quellen der Wertschätzung liegen, z. B. in den Arbeitsaufgaben oder im kollegialen Miteinander.

Ort und Zeit: wird noch bekannt gegeben unter www.kowa-leipzig.de/veranstaltungen


JOBSTARTER-Arbeitshilfe mit Ideen aus der Projektpraxis – im Sommer 2018 neu erschienen

Jobstarter Arbeitshilfe Nr 2
(JOBSTARTER / Fotografen: Silvia Kröger-Steinbach und Christian Ahrens)

Unter dem Titel „Studienabbrecherinnen und -abbrecher für die duale Berufsausbildung gewinnen“ veröffentlichte das Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) im Juli 2018 eine Arbeitshilfe für das Beratungspersonal mit Ideen aus der Projektpraxis. Im Sinne von Best Practice werden in übersichtlicher Form 21 Praxisbeispiele vorgestellt und das dazugehörige Material zur Verfügung gestellt. Das Themenspektrum reicht dabei von der frühzeitigen Ansprache von Studienabbrecher(inne)n, über die Beratung, das Knüpfen von Kontakten zu Unternehmen bis hin zum Projektmarketing. Quellen für die Praxisbeispiele waren die 17 Projekte der ersten Förderphase des Programms JOBSTARTER plus, die sich der Zielgruppe Studienabbrecher(innen) als (potenzielle) Auszubildende widmeten.

Link: https://www.jobstarter.de/media/content/JOBSTARTER_Arbeitshilfe_Studienabbrecher.pdf


Sächsisches Leuchtturmprojekt „Quickstart“ startet mit Kick-Off-Veranstaltung am 19. September 2018

Tagungszentrum der sächsischen Wirtschaft Radebeul

Im Rahmen der Bund-Land-Initiative „Bildungsketten“ wird von 2018 bis 2020 das sogenannte Leuchtturmprojekt „Quickstart“ gefördert, das sich sachsenweit der Gewinnung von Studienabbrecher(inne)n für die berufliche Bildung widmet. Im Mittelpunkt steht dabei die Vernetzung und Unterstützung bereits vorhandener Angebote an den verschiedenen Hochschulstandorten. Der Öffentlichkeit präsentiert wird das Projekt mit einer Kick-Off-Veranstaltung am 19. September 2018 im Tagungszentrum der Sächsischen Wirtschaft in Radebeul bei Dresden. Das Projekt Plan B(eruf) der KOWA Leipzig wird sich mit einer Posterpräsentation sowie am fachlichen Austausch beteiligen.


Nachwahl im Vereinsvorstand

KOWA cmyk 21cm copy copy

Aufgrund des plötzlichen Todes von Herrn Prof. Dr. Fritz Klauser im Januar 2018, der die Universität Leipzig im Vorstand des KOWA-Vereins vertreten hatte, erfolgte im Juli 2018 eine Nachwahl. Nun vertritt Frau Dr. Juliana Schlicht vom Institut für Wirtschaftspädagogik die Universität im Vorstand. Ein weiterer personeller Wechsel wurde notwendig, da der langjährige Vorsitzende Bernd Günther sein Amt niederlegte. An seine Stelle wurde Anne Neuendorf gewählt, stellvertretende Vorsitzende des DGB Bezirks Sachsen. Bereits seit Januar 2018 im Amt sind die stellvertretende Vereinsvorsitzende Frau Prof. Dr. Swantje Heischkel, Kanzlerin der HTWK Leipzig sowie Kassierer Erik Wolf, Geschäftsführer der DGB Region Leipzig Nordsachsen.

Neue Mitarbeiterin bei der KOWA Leipzig

Seit 1. August 2018 wird das Team der KOWA von Beate Wesenberg  verstärkt, wo sie in Nachfolge von Susan Wille vor allem für die Studienabbrecher(innen) zuständig ist. Sie ist Erziehungswissenschaftlerin M.A. und zertifizierte Systemische Coachin. Sie hat als Mitarbeiterin im Netzwerk für Demokratie und Courage von 2009 bis 2017 zahlreiche zivilgesellschaftliche Projekte koordiniert, begleitet und umgesetzt und ist Trainerin der Jugend- und Erwachsenenbildung, mit dem Schwerpunkt Demokratieförderung und Antidiskriminierung, u.a. Anti Bias. In den letzten Jahren rückte Beratung und Coaching von Einzelpersonen sowie Teams zunehmend in den Fokus  ihres beruflichen Wirkens.

Unterstützung des KOWA-Teams durch Böckler-Praktikantin Verena Triesethau

Von August bis Oktober 2018 wird die KOWA Leipzig durch Verena Triesethau personell verstärkt, die mit Unterstützung der Hans Böckler Stiftung ein Berufseinstiegspraktikum absolviert. Sie studierte Philosophie und Linguistik an der Universität Leipzig. Von 2015 bis 2018 war sie Promotionsstipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung und promoviert am Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig. Sie engagiert sich im Zeitschriftenprojekt outside the box – Zeitschrift für feministische Gesellschaftskritik. Im Rahmen ihres Praktikums bei der KOWA ist sie unter anderem maßgeblich an der Organisation der Fotoausstellung „Trans* in der Arbeitswelt“ beteiligt.

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