Meldungen aus der Kooperationsstelle Leipzig

Beratung im Projekt Plan B(eruf) für Studienabbrecher*innen jetzt online

2020 05 Aktuelle Beratungssituation klein

Auch die Arbeit in unserem Projekt „Plan B(eruf) – Berufliche Perspektiven nach Studienabbruch“ wurde durch die Corona-Krise kräftig durcheinandergebracht. Mittlerweile konnten wir uns neu strukturieren und an die neuen Bedingungen anpassen. Dazu gehört, dass die Beratung für Studienzweifler*innen und Studienabbrecher*innen online stattfindet und zwar in Form von Video-Chats. Viele der üblicherweise in der Beratung eingesetzten Methoden und Materialien können auch hier genutzt werden. Daneben werden auch die Möglichkeiten der telefonischen und der E-Mail-Beratung genutzt. Auf Wunsch gibt es nun wieder Beratungen vor Ort in der Nikolaistraße 6-10 – natürlich unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen. 

Für eine individuelle Terminvereinbarung bitte eine E-Mail an Sandy Mann: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Neue Broschüre „Unterstützungskompass“ zum Thema Ausbildung

Unterstützungskompass

Im Rahmen unseres Projekts „Plan B(eruf) – Berufliche Perspektiven nach Studienabbruch“ ist eine neue Broschüre entstanden, die Unternehmen in der Region Leipzig helfen soll, das richtige Beratungs- und Unterstützungsangebot zu finden. Unternehmen, die ausbilden möchten und grundlegende Fragen dazu haben oder auch solche, die bereits ausbilden und ihr Angebot attraktiver gestalten möchten, finden hier zahlreiche Anlaufstellen mit den jeweiligen Beratungsinhalten und Kontaktdaten. Die Broschüre kann hier kostenlos in einer barrierefreien Version heruntergeladen werden: https://kowa-leipzig.de/images/KOWA_Unterstutzungskompass_WEB_v2.pdf


KOWA Leipzig nun auch auf Instagram

Nun gibt es noch eine weitere Möglichkeit, unsere Arbeit zeitnah zu verfolgen – wir haben einen Instagram Account: [www.instagram.com/kowa_leipzig/]. Und wer unsere Facebook-Seiten noch nicht kennt, dem seien auch diese noch einmal empfohlen: [www.facebook.com/kowaleipzig, www.facebook.com/studienabbruch]

 

Meldungen aus der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kooperationsstellen

“Nichts ist so praktisch wie eine gute Theorie” – Geschichte und Arbeitsweisen von Kooperationsstellen

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Wer wissen will, wie Kooperationsstellen entstanden sind und wie sie arbeiten, dem sei das neue Arbeitsmaterial der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kooperationsstellen (BAG) ans Herz gelegt. Dr. Klaus Kock, selbst langjähriger Mitarbeiter im Forschungsbereich „Kooperation Wissenschaft Arbeitswelt“ an der TU Dortmund, arbeitet auf 14 Seiten die Entstehung auf, stellt verschiedene Beispiele aus der Arbeit von Kooperationsstellen vor und diskutiert, wie sich Kooperationsstellen in die Third Mission der Hochschulen einfügen. Das Arbeitsmaterial steht als kostenloses Download auf der Homepage der BAG unter https://www.kooperationsstellen.de/material/ zur Verfügung. Außerdem erscheint der Aufsatz demnächst in den AK-Beiträgen der Arbeitskammer des Saarlandes.


Kooperationsstelle Göttingen: Abschlusstagung CollaboTeam als virtueller Workshop

Logo collaboTeam

Aktueller denn je in Zeiten von Corona, Homeoffice und Social Distancing ist die Frage, wie die Arbeit mit Kollaborationsplattformen unsere Zusammenarbeit und die Zusammenarbeit in Teams verändert, welche Herausforderungen es dabei gibt und wie sich gute Arbeit unter diesen Bedingungen gestalten lässt. Das vom BMBF geförderte Projekt CollaboTeam, an dem unter anderem die Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften der Georg-August-Universität Göttingen beteiligt war, hat sich seit längerer Zeit mit solchen Fragen beschäftigt und stellt nun in einem virtuellen Abschluss-Workshop Ergebnisse und Erfahrungen vor. Weitere Informationen sind hier zu finden.


Newsletter der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kooperationsstellen

Wer mehr über die Arbeit von Kooperationsstellen auch in anderen Bundesländern wissen möchte, abonniert am besten den zwei Mal jährlich erscheinenden Newsletter der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kooperationsstellen. Die nächste Ausgabe erscheint im Juni 2020. Wer schneller informiert werden möchte, kann den RSS-Feed der Seite www.kooperationsstellen.de abonnieren.

 

Meldungen aus den Hochschulen

HTWK stellt ihr Beratungs- und Unterstützungsangebote vor

Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) stellt seit kurzem ihre Beratungsangebote und Anlaufstellen übersichtlich auf einer Seite vor. Zielgruppe sind nicht nur Studierende und Studieninteressierte der HTWK, sondern z. B. auch Beschäftigte, Unternehmen und Medienvertreter*innen, die sich auf diese Weise einen schnellen Überblick über die passenden Ansprechpartner*innen verschaffen können. Auch das Projekt Plan B(eruf) der KOWA Leipzig für Studienzweifler*innen und Studienabbrecher*innen ist dort zu finden. [https://www.htwk-leipzig.de/beraten/]


Hochschulen im digitalen Semester

Durch die corona-bedingte Einstellung des Präsenzbetriebs an den Hochschulen wurde ein großer Teil der Lehrveranstaltungen in den virtuellen Raum verlegt – eine Herausforderung für alle Beteiligten mit noch ungewisser Dauer. Erste Zahlen und weitere Informationen lassen sich auf den Seiten der Universität Leipzig [https://www.uni-leipzig.de/universitaet/service/uni-leipzig-digital/] und der HTWK Leipzig [https://idll.htwk-leipzig.de/digital-distanzlehre/] finden.

Viele Studierende haben neben den veränderten und nicht immer einfachen Studienbedingungen auch damit zu kämpfen, dass sie ihren Nebenjob und damit in vielen Fällen ihre Existenzgrundlage verloren haben. Eine Fortführung des Studiums ist so nicht möglich. Nun soll es Überbrückungshilfen geben, doch diese stehen – abgesehen davon, dass sie noch nicht beantragbar sind, von Seiten der Studierendenvertretungen in der Kritik, ebenso wie die bisher ermöglichten Bildungskredite. Weitere Informationen bietet unter anderem die Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS) auf ihrer Homepage: https://www.kss-sachsen.de/pm_20_20


Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken

Nicht nur die Corona-Pandemie stellt die Hochschulen und ihre Beschäftigten vor Herausforderungen. In der Diskussion ist derzeit auch die Verwendung der Gelder aus dem Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken, der in der Nachfolge des Hochschulpakts ab 2021 die Qualität von Lehre und Studium flächendeckend und vor allem dauerhaft verbessern soll [https://www.bmbf.de/de/zukunftsvertrag-studium-und-lehre-staerken-9232.html].

Gerungen wird hier unter anderem um die Entfristung von Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau, der bundesweit zu über 90 Prozent auf befristeten Stellen – und damit aus Sicht des Einzelnen prekären Stellen – beschäftigt ist. In der Lehrerbildung an der Universität Leipzig geht es dabei derzeit auch um die Frage, wie stark Lehre und Forschung zukünftig miteinander verknüpft bleiben. Eine Stellungnahme der Studierendenschaft und des akademischen Mittelbaus der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät setzt sich mit der Problematik auseinander und stellt Forderungen auf: https://stura.uni-leipzig.de/fsr-ewi/doc/gemeinsame-stellungnahme-des-akademischen-mittelbaus-und-der-studierendenschaft-der   

 

Meldungen aus den Gewerkschaften

Linksammlung: Informationen für Beschäftigte zur Corona-Krise

Seit Beginn der Corona-Krise gibt es viele neue Fragen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer rund um Themen wie Homeoffice, Kurzarbeit, Arbeitsschutz und ähnliches zu klären. Die Gewerkschaften haben umfangreiche FAQ-Seiten und Linksammlungen zusammengestellt, auf denen Beschäftigte sich informieren können. Hier eine Auswahl mit zum Teil branchenspezifischen Informationen:

  • DGB: https://www.dgb.de/themen/++co++fdb5ec24-5946-11ea-8e68-52540088cada
  • ver.di: https://www.verdi.de/themen/recht-datenschutz/++co++37f4d360-58b0-11ea-8408-525400b665de
  • GEW: https://www.gew.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/was-das-coronavirus-fuer-die-bildungseinrichtungen-bedeutet0/
  • IG Metall: https://www.igmetall.de/service/ratgeber/coronavirus-was-arbeitnehmer-jetzt-wissen-sollten

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