Im Jahr 1865 entstand in Leipzig mit dem „Allgemeinen Deutschen Cigarrenarbeiterverein“ (ADCAV) die erste zentral organisierte Gewerkschaft in Deutschland. Anlässlich dieses Jubiläums gab es eine historisch-politische Konferenz. Am 29. und 30. September 2015 hatten Wissenschaftler(innen), Gewerkschafter(innen) und die interessierte Öffentlichkeit in Leipzig Gelegenheit, Vorträge aus den Themenbereichen 1) Protest und Solidarität, 2) Würde und Wandel der Arbeit, 3) Transnationale Perspektive sowie 4) 150 Jahre Gewerkschaften zu hören und zu diskutieren.

Die KOWA Leipzig organisierte diese Veranstaltung in Kooperation mit dem DGB Sachsen und der NGG mit freundlicher Unterstützung der Hans Böckler Stiftung, der Friedrich-Ebert-Stiftung - Landesbüro Sachsen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen.

Im Nachgang zur Veranstaltung wird 2016 unter Federführung des DGB Sachsen ein Tagungsband herausgegeben.

Programmübersicht (Details finden Sie hier.)

29.09.2015

ab 12:00 Uhr         Ankommen und Begrüßungskaffee
13:00 Uhr              Grußworte und Eröffnungsvorträge
14:00 - 15:45 Uhr  Sektion I: Protest und Solidarität
15:45 - 16:15 Uhr  Kaffeepause
16:15 - 18:00 Uhr  Sektion II: Würde und Wandel der Arbeit
18:00 - 19:00 Uhr  Friedrich Wilhelm Fritzsche (Szenische Lesung)
ab 19:00 Uhr          Gemeinsamen Abendessen vor Ort

30.09.2015

09:00 - 11:00 Uhr  Sektion III: Transnationale Perspektiven
11:00 - 11:30 Uhr  Kaffeepause
11:30 - 12.45 Uhr  Sektion IV: 150 Jahre Gewerkschaften
12:45 - 13.00 Uhr  Das "Colosseum" - Ein Gewerkschaftshaus erzählt seine Geschichte
13:00 Uhr               Schlusswort und Imbiss

Veranstaltungsort

Paulinum | Universität Leipzig
Felix-Klein-Hörsaal (5. Etage)
Augustusplatz 10
04109 Leipzig

Die KOWA Leipzig in Kooperation mit

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sowie freundlicher Unterstützung von

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RLS Sachsen unten



Beruflicher Einstieg & Karrieremöglichkeiten von Frauen in Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung.

Veranstaltung an der Universität Leipzig

15. Mai 2014 | 09:30 - 14:00 Uhr

Eine Veranstaltung von:
Gleichstellungsbüro der Universität Leipzig
Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt (KOWA) Leipzig
Landesfrauenrat Sachsen
Career Center der Universität Leipzig

Zielgruppe:
Studentinnen, Promovendinnen und Post-Docs

Rund 60 Prozent aller Studierenden an der Universität Leipzig sind weiblich, beim akademischen Mittelbau sind es immerhin noch knapp unter 50 Prozent. Frauen sind an dieser Hochschule also keine Minderheit, sondern offenbar die Mehrheit. Zudem sind rund 70 Prozent der Frauen zwischen 20 und 64 Jahren in Deutschland erwerbstätig. Wozu braucht es dann eine gesonderte Veranstaltung für Frauen zum Thema beruflicher Einstieg und Karrieremöglichkeiten? Die Begründung dafür liegt in Zahlen wie diesen hier: Der Anteil von Frauen in Führungspositionen liegt in der Wirtschaft bei nur rund 30 Prozent, bei Professuren sogar nur bei rund 20 Prozent. Auch sind Frauen viel häufiger in Teilzeitbeschäftigung als Männer und der Einkommensunterschied zwischen Männern und Frauen beträgt immer noch 22 Prozent.

Unsere Veranstaltung, die sich in erster Linie an Studentinnen, Promovendinnen und weibliche Post Docs richtet, gibt einen Überblick über berufliche Einstiegsmöglichkeiten und Karriereperspektiven in den Feldern Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung und nimmt dabei jeweils auch die spezifische Situation von Frauen in den Blick. Frauen, die sich beruflich in den verschiedenen Bereichen fest etabliert haben, berichten über ihren Werdegang und geben Anregungen für berufliche Optionen. Die Teilnehmerinnen haben dabei die Gelegenheit, mit den Frauen ins Gespräch zu kommen.

Veranstalter ist das Gleichstellungsbüro der Universität Leipzig in Zusammenarbeit mit der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt (KOWA) Leipzig, dem Landesfrauenrat Sachsen und dem Career Center der Universität Leipzig.

Programm:

09:30 Uhr Begrüßung (Felix-Klein-Hörsaal)

10:00 Uhr Erste Arbeitsphase (Input)              
Thema 1: Frauen in der Wissenschaft (SR P702)
                   Was bedeutet eigentlich "Karriere" in der Wissenschaft?
                   Vortrag und Diskussion mit Dr. oec. Anke Burkhardt,  
                   stellvertretende Direktorin und Geschäftsführerin am Institut 
                   für Hochschulforschung (HoF)

Thema 2: Frauen Wirtschaft und Verwaltung (SR P701)
                   Karriere- und Zugangschancen von Frauen in die Wirtschaft
                   - zur statistischen Wirklichkeit auf dem sächsischen
                   Arbeitsmarkt
                   Diplom und Verwaltung - Was nützt mir ein
                   Hochschulabschluss in (öffentlichen) Verwaltungen?

11:30 Uhr Mittagspause

12:30 Uhr Zweite Arbeitsphase (Diskussion)
Thema 1: Karrieren in der Wissenschaft (SR P702)
                   Aufstiegschancen in der Wissenschaft - gibt es Alternativen
                   zur Professur?
                   Im Gespräch mit drei Wissenschaftlerinnen, die
                   jenseits der Professur eine Führungsposition im
                   Karrieresystem Wissenschaft inne haben

Thema 2: Karrieren Wirtschaft und Verwaltung (SR P701)
                   Business as usual? - Frauen in leitenden Positionen in der Wirtschaft
                   Im Gespräch mit Frauen, die Führungspositionen in der 
                   freien Wirtschaft inne haben
                   Diplom und Verwaltung - Karrieren und Perspektiven
                   Im Gespräch mit drei Frauen, die Führungspositionen beim
                   MDR, bei der Stadt Leipzig und beim Bundesamt für
                   Naturschutz inne haben.

14:00   Ende der Veranstaltung

 

NACHGEFRAGT!

… bei Dr. Anne Linke, Wissenschaftlerin an der Universität Leipzig. Sie moderierte zwei Sessions auf unserer Tagung „Women and Career!“. Wir wollten nach der Veranstaltung von ihr wissen, welche Ergebnisse und Eindrücke für sie persönlich besonders eindringlich waren. (Interview als PDF)

KOWA: Dr. Anke Burkhardt hat die Situation des wissenschaftlichen Mittelbaus vorgestellt – haben Sie sich in der Situationsbeschreibung des „Bundesberichts Wissenschaftlicher Nachwuchs“ persönlich wiederfinden können und wie denken Sie über Ihre Chancen in der Wissenschaft zu bleiben, nachdem Sie diese Ergebnisse gehört haben?

Dr. Anne Linke: Frau Dr. Burkhardt hat uns mit den Ergebnissen des „Bundesberichts Wissenschaftlicher Nachwuchs“ einen guten Überblick über die doch sehr unterschiedlichen Anstellungsverhältnisse im Wissenschaftssystem ermöglicht. Vor allem die Unterschiede zwischen Naturwissenschaften und anderen Fächern bei den Doktoranden-Modellen sind mir in Erinnerung geblieben. Da ich selbst mit einer Teilzeitstelle als Stipendiatin promoviert habe – mit allen Vor- und Nachteilen – habe ich mich dort gut wiedergefunden und auch vergleichen können. Zu den Chancen in der Wissenschaft zu bleiben, sagen die Ergebnisse allerdings nichts Konkretes. Hier gibt es keine Patentrezepte oder Pauschalurteile. Mir ist allerdings mal wieder klar geworden, dass es sich um einen langen, steinigen Weg von teilweise prekären Doktorandenstellen über unsichere und befristete Post-Doc-Stellen zu wenigen, umkämpften Juniorprofessuren handelt und dass erst danach eine gewisse Stabilität einsetzt.

KOWA: Hatten Sie persönlich Aha-Erlebnisse bei den Veranstaltungen zum Berufsfeld Wissenschaft? Was ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

Dr. Anne Linke: Mein persönliches Aha-Erlebnis ist mit einem augenscheinlichen Widerspruch verbunden: Obwohl gerade am Anfang der Karriereleiter harte Bedingungen im Wissenschaftssystem herrschen, ist die Zufriedenheit mit dem Job und seinen Aufgaben ausgesprochen hoch. Diese intrinsische Motivation kenne ich von mir selber. Sie ist insbesondere für Qualifikationsstellen wie Doktoranden oder Post-Doc-Stellen als Motor unabdingbar. Schön war bei der Gesamtveranstaltung, dass dieser Gegensatz auch deutlich rausgekommen ist. Die empirischen Ergebnisse der Studie haben ein z.T. ernüchterndes Bild der Arbeitsbedingungen gezeichnet. Trotzdem konnten die Gespräche mit den Rollenvorbildern zeigen, wie man sich in diesem System behaupten kann und wie viel Begeisterung für das wissenschaftliche Arbeiten dahinter steckt.

KOWA: Sollte es weitere Veranstaltungen dieser Art an der Universität Leipzig geben und warum?

Dr. Anne Linke: Die Veranstaltung hat viele an Wissenschaft interessierte Frauen zusammengebracht und zur Diskussion über Fächergrenzen hinweg angeregt. Das ist auf jeden Fall eine Bereicherung, v.a. für diejenigen unter uns, die auf der Suche nach Ratschlägen und auf der Suche nach ihrem Weg sind. Ich denke, dass noch mehr Frauen als bei der Veranstaltung vor Ort an dem Thema interessiert sind und dass wir viele Aspekte nur kurz anreißen konnten. Deswegen würde ich auf jeden Fall dazu raten, weitere derartige Veranstaltungen zu organisieren.

KOWA: Auf dem Podium war natürlich nur eine Auswahl anzutreffen. Welche Frauen hätten Sie gern zusätzlich auf dem Podium befragt?

Dr. Anne Linke: Besonders gut fand ich, dass die Gesprächsrunde im zweiten Teil der Veranstaltung Karriereoptionen jenseits einer Professur an einer Uni aufgezeigt hat. Mit außeruniversitärer und Wirtschaftsforschung ist schon eine gute Auswahl getroffen worden und die Diskussionsteilnehmerinnen konnten Interessantes aus ihrem eigenen Erfahrungsschatz berichten. Als Vergleich wären vielleicht auch Rollenvorbilder aus dem Hochschulbereich – aus Unis und FHs – spannend gewesen. Da die Situation zwischen den Fächern in Bezug auf Karriereoptionen relativ divers ist, wären auch gezielte Veranstaltungen hilfreich, die z.B. danach fragen, wo außeruniversitäre Forschung für Geisteswissenschaftler betrieben wird.

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Wer Geistes- und Sozialwissenschaften studiert, erlernt eine brotlose Kunst und ist für die freie Wirtschaft nicht zu gebrauchen. – Das ist ein gängiges Vorurteil bei vielen Arbeitgebern, aber auch auf Seiten der Studierenden bestehen Berührungsängste. Habe ich überhaupt Kompetenzen, die mich für einen Job in der freien Wirtschaft qualifizieren? Werden dort nicht vor allem BWL- und juristische Kenntnisse gebraucht? Nichtsdestotrotz ist es Realität, dass Absolvent(inn)en der Geistes- und Sozialwissenschaften in kleinen oder großen Unternehmen der freien Wirtschaft arbeiten oder sich sogar selbständig machen. Die Wege sind nicht immer geradlinig oder lassen sich eindeutig vom Studienfach herleiten – oft spielen absolvierte Praktika, Auslandsaufenthalte und damit verbundene besondere Fremdsprachenkenntnisse, Nebenjobs oder private Interessen eine große Rolle beim Einstieg in den Job.

Um neue Perspektiven zu eröffnen und Wege aufzuzeigen nähert sich die Veranstaltungsreihe dem Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Zu Beginn beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Geistes- und Sozialwissenschaften regional wirksam werden können und welche Kompetenzen ihre Absolvent(inn)en mitbringen, die sie besonders und für die freie Wirtschaft interessant machen. In der zweiten Veranstaltung berichten Alumni der Geistes- und Sozialwissenschaften über ihren Werdegang: Wie ist ihnen der Einstieg gelungen? In welcher Position arbeiten sie jetzt und was qualifiziert sie dafür? Welches Wissen und welche Fähigkeiten aus ihrem Studium helfen ihnen im Berufsalltag weiter? Nach einer solchen Annäherung an berufliche Einsatzmöglichkeiten wollen wir in der dritten Veranstaltung ins Gespräch mit Personalverantwortlichen kommen und diskutieren, in welchen Bereichen ihres Unternehmens sie Geistes- und Sozialwissenschaftler(innen) beschäftigen, welche Einstiegswege es gibt und inwiefern zusätzliche Qualifikationen eine Rolle spielen.

Flyer zu Veranstaltung

Mittwoch, 07.05.2014, 17:00 -19:00 Uhr

Geistes- und Sozialwissenschaften und Wirtschaftsunternehmen - wie passt das zusammen?

Referenten:

Prof. Dr. Peer Pasternack, Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg

Dr. Christoph Anz, Leiter Bildungspolitik, BMW Group

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Mittwoch, 14.05.2014, 17:00 -19:00 Uhr

Vom Hörsaal ins Unternehmen?! Alumni der Geistes- und Sozialwissenschaften im Gespräch

Referent(inn)en:

Kulturwissenschaftlerin und Ethnologin Doreen Wallborn M.A., HDR TMK Planungsgesellschaft mbH

Diplom-Politologe Marcel Schiele, Market Surveillance European Energy Exchange

Diplom-Soziologin Josefine Schulze, DHL HUB Leipzig GmbH

Sinologin und Kulturwissenschaftlerin Kristin Unger M. A., Carl Zeiss Microscopy GmbH

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Mittwoch 21.05.2014, 17:00 -19:00 Uhr

Querdenker für´s Unternehmen: Personalverantwortliche auf der Suche nach Fachkräften

Spreadshirt, Marie-Luise Wendt, HR Business Partner

BMW Group, Ruben Petzold, Personalmanagement Werk Leipzig

Stadtwerke Leipzig GmbH, Mirjam Gießwein, Strategische Personalentwicklung

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Die Veranstaltungsreihe Geistesblitz! ist eine gemeinsame Veranstaltung von:

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Donnerstag, 21.07.2011 | 19 - 21 Uhr

Die provokante Überschrift „…und werde trotzdem deutsch sein, auch wenn euch meine schwärze nicht passt…“ (May Ayim) lockte am 21.7.2011 circa 70 Interessierte ins Café Waldi. Die KOWA (Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt) und das Antidiskriminierungsbüro Sachsen luden zu einer szenischen Lesung zum Thema Alltagsrassismus ein. Nach einer kurzen Vorstellung der beiden Vereine folgten bald die ersten Texte zum Thema. Diese wurden von Sithara Weerantunga und Daniel Bartel vom ADB Sachsen vorgetragen. Bei der Auswahl der Texte wurde besonderen Wert darauf gelegt, denen das Wort zu geben, die sonst so leicht überhört werden, nämlich den Betroffenen selbst.

Vorgetragen wurden verschiedene Texte, Textpassagen sowie ein Lied. Nach einer einstündigen Lesung folgte eine kurze Pause. Abschließend wurde noch zur Diskussion eingeladen. Hier wurde die Frage: „WO KOMMST DU HER?“, die bereits in den vorhergehenden Texte eine Rolle gespielt hat, noch einmal kontrovers diskutiert. Vor allem der andere und leider auch häufig vernachlässigte Blickwinkel auf das Thema Alltagsrassismus wurde abschließend von vielen Zuhörern positiv hervorgehoben. Eine gelungene Veranstaltung, die einmal mehr zeigt, dass es sich lohnt, auch andere Perspektiven einzunehmen.

Die Literaturliste können Sie beim Antidiskriminierungsbüro Sachsen abfordern.

Die KOWA Leipzig und das ADB bedanken sich bei allen interessierten Gästen und beim Café Waldi für die freundliche Unterstützung.

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Anlässlich des 5-jährigen Bestehens der KOWA Leipzig veranstaltet der Verein eine Tagung zu dem Thema "Leitbild trifft Praxis"

Donnerstag, 19.05.2011 | 15 - 18 Uhr

Programm:

15:00 Uhr  Eröffnung
Bernd Günther, Vorsitzender DGB-Region Leipzig-Nordsachsen, Vorsitzender Verein KOWA

15:15 Uhr  Vorstellung des Leitbildes
Matthias Anbuhl, DGB Bundesvorstand

16:00 Uhr  Pause

16:15 Uhr  Diskussion in zwei Foren zu den Positionen:

Forum 1: „Studium als wissenschaftliche Berufsausbildung“
              Prof. Dr. Andrä Wolter, HU Berlin

              Diskutant(inn)en:
              Arnold Arpaci und Magdalena Protte, StudentInnenRat UL
              Christian Wille, Studentenrat HTWK Leipzig

              Moderation: Doreen Kietz, KOWA

Forum 2: „Arbeitsplatz Hochschule attraktiv gestalten“
              Dr. Roland Bloch, HoF Wittenberg

              Diskutant(inn)en:
              Benjamin Bigl, PromovierendenRat UL

              Moderation: Claudia Koepernik, KOWA

17:45 Uhr  Pause

18:00 Uhr  Abschlussdiskussion
                Prof. Dr. Thomas Lenk, Prorektor Universität Leipzig
                Prof. Dr. Ulrich Ziegler, Kanzler HTWK Leipzig
                Matthias Anbuhl, DGB Bundesvorstand

                Moderation: Sonja Bolenius, DGB Bundesvorstand

Im Anschluss an die Tagung gab es die Geburtstagsfeier, zu der interessierte Bürger(innen) herzlich eingeladen waren, um mit den KOWA-Mitarbeiterinnen und allen Förderern auf die letzten 5 Jahre zurückzublicken und zukünftige Schwerpunkte auszuloten.

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